Auf der Burg gibt es etwa 130 Schüler.
Diese Auflistung umfasst die Schüler, welche in den Bänden genannt worden sind:

Ottokar

Schulkapitän
- siehe Ritterrat -

Stephan

- siehe Ritterrat -

Mücke

- siehe Ritterrat -

Andi

- siehe Ritterrat -

Dieter

- siehe Ritterrat -

Klaus

- siehe Ritterrat -

Dampfwalze

- siehe Ritterrat -

Hans-Jürgen

- siehe Ritterrat -

 

Die vier Miniritter Herbert, Egon, Eberhard und Kuno gehören sicherlich zu den Highlights der Reihe. Obwohl sie zu den jüngsten und kleinsten Rittern auf der Burg zählen, ist ihre Neugier und Streichlust nicht zu bändigen. Wenn immer der Ritterrat zusammenkommt, wittern die vier Minis schon einen Streich oder eine Verschwörung.
Da der Ritterrat natürlich keine Lust hat, das "Kleingemüse" in alles einzubeziehen, machen die vier Minis oft ihre eigenen Streiche, was nicht selten daneben geht. Doch die vier Minis lassen sich deshalb nicht unterkriegen und besitzen trotzdem das volle Vertrauen der Großen.
Nicht zuletzt durch ihr Ritterdrama oder ihre Auftritte als "Turmspatzen von Schreckenstein" haben sie gezeigt, dass die Kleinen auch kulturell was drauf haben!

 

Miniritter
Herbert

Ist wohl der führende Miniritter, wenn man das so pauschal überhaupt schreiben darf. Er lässt sich jedenfalls von den großen Rittern nichts einreden...


Miniritter
Eberhard

Von den vier Minirittern sichtlich der schmächtigste. Seine Unordnung (vor allem sein Spind) ist selbst den letzten Rittern auf der Burg bekannt. Seinen großen Auftritt hatte der Mini, als er sich in Band 05 plötzlich in Paules Kasten wiederfindet. Naja, er wurde so zu sagen das erste Opfer von Jerry...

Miniritter
Egon

Zählt als die "Min-Dampfwalze von Schreckenstein", was seine Figur und Kraft angeht. Doch auch als Fotograf hat er sich einen Namen gemacht, spätestens, seit er den Fotowettbewerb auf Rosenfels gewonnen hatte.

Warum er einmal den Titel "Dreckspatz vom Dienst" bekommen hatte, muss der Leser dann doch selber herausfinden.

Miniritter
Kuno

Vielleicht der stillste unter den vier Minirittern - wobei "still" bei den vier nur relativ gesehen werden darf, denn in Sachen Neugier und Streichlust steht er den anderen dreien in nichts nach...

Pummel

Pummel ist auf der Burg für die Boote und das Bootshaus zuständig, was ihm seinen Spitznamen "Wasserwart" einbrachte. Zusammen mit seinem besten Freund Eugen zählt Pummel unbestritten zu den besten Seglern und Surfern. Als bester Mittelstreckenläufer (Paradestrecke: 1500m) ist er eine wichtige Stütze in der Leichtathletikmannschaft.
Zusammen mit Ottokar und Andi zählt er sicherlich auch zu den drei besten Technikfreaks auf der Burg.
Nicht zu vergessen ist, dass er seine Hand im Fundament von Rosenfels verewigt hatte...

Horst
Strehlau

Der Musterschüler der Burg. Ursprünglich ein Muttersöhnchen, blühte Strehlau auf der Burg erst richtig auf, da seine Fähigkeiten hier mehr als geschätzt werden.
Er ist unbestritten der beste Pianist auf der Burg - nicht selten spielt er deshalb mit Fräulein Böcklmeier vierhändig Klavier. Zusammen mit Stephan gründete er der die berüchtigte
Horror Rock Jazz Band.

Als Redakteur der Wappenschild ist er für die Chronik zuständig, wovon eine Kopie stets in der Folterkammer zum Nachlesen ausliegt.
Auch als Akkordeonspieler ist Strehlau mal ertappt worden...

Eugen

Eugen ist dem Leser natürlich als bester Freund von Pummel bekannt. Die beiden werden nicht umsonst als die Unzertrennlichen bezeichnet. Daher ist es nicht verwunderlich, das Eugen neben Pummel zum besten Segler und Surfer auf der Burg zählt.
Mit seiner Disziplin des Mittelstreckenläufers zählt Eugen zu den Leistungsträgern auf der Burg.
Das er, ähnlich wie Pummel, ein Technikfreak ist, muss man wohl nicht groß erwähnen...

Sein Vater ist Ingenieur einer Baufirma in Neustadt.

Fritz

Felix ist dem Leser nicht zuletzt als altbewährter Stubenkamerad von Ottokar und Stephan bekannt. Er gehört zu den ältesten und größten auf der Burg, hält sich aber gern zurück. Sein Hobby, das Schachspielen (meist mit Werner) kommt ihm da wohl auch mehr als gelegen.

Seinen Spitznamen "Der Seltenfröhlich" hat Fritz nicht zuletzt wegen seinem Standardspruch:
"Es ist nicht mehr wie früher..."

Trotzdem ist er als der beste Hindernisläufer eine wichtige Stütze in der Leichtathletikmannschaft.

Beni

Beni kam in Band 5 oder besser in Band 6 auf die Burg. Er kommt aus zerrütteten Familienverhältnissen und wollte auf der Burg einfach seine Ruhe haben und sich nicht der Ritterschaft anschließen. Doch nach seiner "Trotzphase" wurde er zu einem sehr guten Ritter, der allgemein Beachtung findet und in Band 15 sogar für die Ferien als Ferienkapitän Ottokar ablöste...

Um sein Taschengeld aufzubessern, hilft er dem Bauer Läptig oft bei der Arbeit und darf daher auch mit dessen Traktor fahren.

Seine Schwester Martina ist auf Rosenfels als Kratzbürste berüchtigt.

Armin

Armins Traum ist es, beachtet zu werden. So ist es nicht verwunderlich, dass sich der Miniritter in Band 14 so einiges einfallen lässt, um aufzufallen. "Der Zauberer von Schreckenstein" - den Namen hat er seitdem weg...

Armins Vater arbeitet in der Getränkeindustrie.

Walter

Walter, ein guter Leichtathlet (Mittelstrecke) ist dem Leser nicht zuletzt als Stubenkamerad von Ottokar und Stephan bekannt. Er hält sich jedoch sehr zurück. Aufgrund seiner Größe durfte er jedoch zusammen mit den vier Minirittern als "Gartenzwerg" im Film mitspielen, als das Filmteam auf der Burg drehte...

Werner

"Struwwelpeter" Werner ist ein begabter Schlagzeuger, lieh aber Ottokar seine Trommel, damit dieser für die Band üben konnte. Der eher ruhige Werner spielt in seiner Freizeit gern Schach mit Fritz.

Ralph

Seine extreme Weitsicht und die Fähigkeit im dunkeln wunderbar zu sehen, hat ihm den Spitznamen "Adlerauge" eingebracht. Eine Eigenschaft, die ihn als nächtliche Wache unerlässlich macht.

Sein Hobby ist das Tischtennisspielen. Seine Eltern besitzen das beliebte Eiscafe Capri in Neustadt.

Emil

Obwohl Emil ein Miniritter ist, also zu den jüngsten auf der Burg gehört, ist er als "Delphin von Schreckenstein" bzw. als Meisterschwimmer auf der Burg sehr berühmt. Seine weiteren Vorlieben sind das Lassowerfen und das Tischtennisspielen.

Oskar

Traurigerweise kommt Oskar erst in Band 19 in die Horror-Rock-Jazz-Band, denn er ist ein wirklich sehr guter Gitarrist, was für die Band eine große Bereicherung war. Vorher hatte nur Stephan hin und wieder die Musik mit seiner E-Gitarre unterstützt...
Dem Leser ist Oskar aber schon sehr viel früher bekannt.

Martin

Miniritter Martin zählt auf der Burg wohl zu den jähzornigsten. Als Hundenarr durfte er sich in Band 24 um Bonzo kümmern, was er aber dann auch schnell leid gewesen ist...

Udo

Miniritter Udo ist hin und wieder schon in älteren Bänden genannt worden (z.B. Band 16) aber im Band 27 kommt er als sehr guter Freund unserer vier Standard-Miniritter öfters in Streichen vor.

Olaf

Seinen Spitznamen "Rechengenie" hätte wohl so mancher anderer Ritter auch...

Florian

Florian kam erst in Band 27 auf die Burg. Dem Leser ist er aber schon mindestens seit Band 10 bekannt. Ursprünglich kam er von der Franz-Joseph-Schule. Als sehr guter 400m Läufer lief er schon für seine alte Schule bei den Wettkämpfen gegen die Schreckensteiner. Er hat sich auf Schreckenstein sofort eingelebt, und auch auf Rosenfels ist er außerordentlich beliebt. Seine Beliebtheit ist aber auch schon in anderen Bänden angedeutet, wo er stets eine große Anhängerschaft bei den Wettkämpfen hatte. Seine Tante, Madame Thekla die Hellseherin, ist den Rittern schon öfters nützlich gewesen. Als Trompeter hat er sogar Andis vollen Respekt bekommen.

Wolf

Wolf hält auf der Burg den Schulrekord in Neugier. Während die vier Miniritter ihre Neugier zu verheimlichen versuchen, fragt der selbstbewusste Wolf direkt, was z.B. Stephan gar nicht passte...

Dolf


Band 08

Olf

Band 08

Rolf

Band 08

Albert

Miniritter (Band ?)

Anatol

Band 10

Bastian

Band 10

Benedikt

Band 10

Erich

Band 09

Ernie

Band 08

Felix

Band 16

Friedrich

Band 04

Gustaf

Band 10

Konrad

Band 10